Die suche nach dem neuen VAN

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Ein Resümee

Erst mal muss gesagt werden, dass wir mit unserem Bert mehr als zufrieden sind, dennoch haben wir schnell gemerkt, dass es ein paar Sachen gibt, welche uns sehr wichtig sind. Anfangs hatten wir das zwar auf dem Schirm, dachten aber, dass es uns eben nicht stören wird. Allerdings wächst man ja mit den #Reisen bekanntlich mit, und von daher werden die Bedürfnisse auch etwas anders.

Es gab trotz der „neuen“ Wünsche aber keinen Tag, an dem wir es bereut haben, Bert zu uns zu holen. Er war der Top Begleiter und auch der Anstoß zu diesem #Blog. Durch ihn konnten wir die #Freiheit leben und ausprobieren, welche wir nun so sehr schätzen und lieben. Denn selbst wenn das Reisen mit dem #Van nicht unbedingt unseres gewesen wäre, hätten wir ein tolles Auto mit dem Nam super im Alltag zurechtkommt, und doch noch einige Annehmlichkeiten, die ein „normales“ Auto nicht besitzt.

Aber was hat uns zum Wechsel nach nur 2,5 Jahren getrieben?

Zum einen habe ich während der Corona Pandemie die Toilette im #Bus sehr zu schätzen gelernt, da es immer ein Argument im Job war, um an Aufträge zu kommen. Das Einzige bei Bert war jedoch das sitzen in der Küche, und die Tatsache, das doch immer mal jemand vorbeikommt. Klar kann man nicht direkt rein sehen, wenn man nicht die Nase an die Scheibe hält, oder die Vorhänge zuziehen, aber ein unangenehmes Gefühl bleibt.

Das war tatsächlich auch einer der Hauptgründe für den Wechsel. Eine eigene Nasszelle!

So eine Nasszelle bring aber auch andere Vorteile mit, denn mit zwei Kids an Bord, welche ja immer größer werden und ihre Privatsphäre immer mehr einfordern (zu Recht) ist eine Tür zum WC ebenso hilfreich wie angenehm, um vor allem nicht vor der Bustür in der kalte oder im Regen stehen zu müssen.

 

Auch das Umbauen nach einer langen #Fahrt war dann ein wichtiger Grund, um über den Wechsel nachzudenken. Da das zweite Bett unten durch Umklappen der Rückbank erfolgt, ist entweder Bett oder Sitzgruppe vorhanden. Die Vorstellung des Umbaus war hier deutlich einfacher als die Umsetzung. Zumindest für uns war das Umbauen auf Dauer nicht das wahre und somit ein entscheidender Punkt, das ändern zu wollen, da wir das Reisen mit dem Van zu sehr genießen, um es nur wenige male im Jahr zu machen. Nach der Feststellung, dass dies die nächsten Jahre viel unser Heim sein soll, haben wir die Suche nach dem passenden Van gestartet.

 


Das Selektieren

 

 

Schon auf dem halben weg durch #Schweden, unsere erste lange Reise mit Bert haben wir viele Videos angesehen, um uns einen Überblick über die Vielfalt der #Vans zu machen. Mit all den Infos und dem Wissensstand durch die Reise haben wir unsere Prioritäten festgelegt. Das ist, denke ich, eines der wichtigsten Dinge, die jeder für sich individuell festlegen muss, um nicht im Nachhinein enttäuscht zu sein.

Eine gute Idee ist, sich erst mal ein #Leihmobil, zum Beispiel von #Freisingcamper zu nehmen, denn so findet mal seine persönlichen Vorlieben und kauft nicht erst, um dann festzustellen, Uups, das ist ja doch nichts für uns. Und ja, wir haben erst gekauft, aber da ich schon wusste, dass ich es liebe, nur mit den Kids noch nicht sagen konnte, ob auch sie das leben im Van Genießen konnte ich klar sagen, selbst wenn nicht, dann ist der #FordNugget ein cooles Auto für den Alltag.

Hier unsere wichtigsten Punkte:

der Van muss alltagstauglich sein, also MAX 6 Meter länge, lieber kürzer

eine Nasszelle ist Pflicht

4 Betten und diese sollten möglichst hinten sein (warum? Ich steh immer früh auf, die Kids schlafen lange und ich will nicht den Kaffe unter Ihren Köpfen machen. Außerdem genieße ich auch den ersten Kaffe allein am Morgen)

Ansonsten natürlich Küchenblock, Sitzecke mit drehbaren Fahrer-/Beifahrersitz, Stauraum, Heizung, Warmwasser.

Schnell waren so einige Vans ausgemacht, auch wenn ein Doppelstockbett im Heck zum Zeitpunkt unserer Suche eher selten waren. Auf der Messe haben wir einige Modelle life angesehen und sind beim #Knaus / #Weinsberg erst mal hängen geblieben. Eigentlich hätte es und der Knaus #Boxlife 540 angetan, denn der hatte alles, was wir uns so gewünscht hätten. Ja, sicher, er ist seh klein, aber zumindest uns macht die Enge nichts aus, auch wenn viel der Meinung sind, das ein Van für Familien nichts ist. Dies denke ich muss auch jeder für sich finden, ob er lieber ein #Wohnmobil mit sicher mehr Platz und Freiraum für den einzelnen oder einen kleinen Van, aber damit deutlich wendiger und flexibler im Alltag. Hier ist jeder so verschieden, dass man das gar nicht beurteilen kann, denn einigen reicht ja Budget da ich gern auch etwas und die Fahrtechnik investieren wollte. Hier lag also meine Priorität da war dann schnell beschlossen, dass es auch mit 6 Metern im Alltag geht.

Ein Doppelstockbett gab es dann bei Weinsberg, und der hat es uns sehr angetan. Über einen Camperverleih, #FreisingCamper, haben wir dann unser Wunschmobil zusammengestellt und auch bestellt.

Leider mussten auch wir, wie so viele andere Vanliebhaber lange auf unseren neuen warten. Eigentlich sollte er im Dezember 2020 kommen, dann im April/Mai, aber erst im Juli war es dann soweit, das wir ihn entgegennehmen konnten. Und da hatten wir wohl auch eher Glück, denn aus dem Netz hat man von noch längeren Wartezeiten gehört.

Nun heißt es einräumen, optimieren und die ersten Kurzen und dann auch bald langen Reisen in Angriff zu nehmen.

2 Kommentare

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Wolfgang Klie

Ein Doppelstockbett geht, glaube ich nur wirklich, mit kleinen Gasflaschen im Heck und somit genügend Platz nach oben, oder mit dem H3 Dach von Fiat. Wie ist das bei eurem Weinsberg gelöst?

    comments user
    spiffy travel

    Ja, es sind nur die kleinen Gasflaschen. Das ist in der Tat ein Manko, aber der Plan ist eine Dieselheizung nachrüsten zu lassen.
    Das H3 Dach wäre super, aber da gibt es nur ein Sondermodell Von Suncamper, allerdings 6,30m. Der Hat Längsbetten und Quer drüber noch ein Doppelbett.

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